Kunstraum

Meine Arbeiten sind für mich ein Medium der Forschung, die Auseinandersetzung von Vergänglichkeit und Beständigkeit sowie individueller und kollektiver Erfahrungen. Dabei geht es weniger um die Darstellung als um das Sichtbarmachen von Beziehungen und um das Eröffnen neuer Wahrnehmungsräume.

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Ein wesentlicher Bestandteil meiner Praxis ist der interdisziplinäre Austausch.  Im Dialog mit unterschiedlichen Disziplinen, dabei entstehen Objekt und Bilder, die künstlerische, gesellschaftliche und ökologische Fragestellungen miteinander verbinden. Ich verstehe meine Arbeiten als einen offenen Prozess – als Möglichkeit, Wissen zu teilen, Perspektiven zu verschieben und Räume für Begegnung und Reflexion zu schaffen. Eine Einladung unsere Wahrnehmung der Welt immer wieder neu zu betrachten.